• Vertrauen aufzubauen

  • Kompetenz sichtbar zu machen

  • Eigentümer anzusprechen

  • Interessenten zu informieren

  • Wiedererkennbar zu werden

Diese Seite zeigt dir, wie du Social Media sinnvoll nutzt – strukturiert, authentisch und ohne dich zu verzetteln.

Was ist der Unterschied zwischen Social Media und Content-Marketing?

Viele werfen beides in einen Topf, dabei sind es zwei Ebenen:

Social Media

= Plattformen wie Instagram, Facebook oder LinkedIn.

Hier geht es um Verbreitung, Aufmerksamkeit und Kontakt.

Content-Marketing

= Inhalte mit Mehrwert, die langfristig wirken.

Hier geht es um Wissen, Vertrauen und Sichtbarkeit über Zeit.

Der entscheidende Unterschied:

  • Social Media ist schnelllebig
  • Content-Marketing ist nachhaltig

Wenn du beides kombinierst, entsteht ein System, das nicht nur Reichweite bringt, sondern auch Anfragen.

  • Makler verkaufen nicht nur Immobilien – sie verkaufen vor allem:

    • Sicherheit
    • Kompetenz
    • Transparenz
    • Einen klaren Ablauf
    • Vertrauen
  • Social Media kann genau das transportieren. Nicht über „perfekte Videos“, sondern über:

    • Klare Inhalte
    • Einblicke
    • Wiederholung
    • Eine erkennbare Linie
  • Makler, die sichtbar sind, wirken oft:

    • Aktiver
    • Moderner
    • Seriöser
    • Präsenter

Welche Plattformen sind für Immobilienmakler sinnvoll?

Du musst nicht überall sein. Eine realistische Auswahl ist besser als ein „überall ein bisschen“.

  • Instagram

    Gut für:

    • Immobilienpräsentation
    • Vertrauen und Persönlichkeit
    • Wiedererkennung durch Design
    • Reels / Stories / Vorher-Nachher
  • Facebook

    Gut für:

    • Regionale Reichweite
    • Ältere Zielgruppen
    • Lokale Gruppen
    • Eigentümer in bestimmten Regionen
  • LinkedIn

    Gut für:

    • B2B-Positionierung
    • Investoren / Bauträger / Kooperationen
    • Professioneller Markenauftritt
  • YouTube (optional)

    Sehr stark für:

    • Langfristige Sichtbarkeit
    • Themenvideos (Ratgeber)
    • Regional-Content

      Aber nur sinnvoll, wenn du Kapazität hast.

Welche Inhalte funktionieren wirklich im Makleralltag?

Viele Makler posten entweder:

  • Nur Immobilien (zu wenig Vertrauen/Mehrwert)

    oder
  • Nur Motivation/Allgemeines (zu wenig Profil)

Die beste Lösung ist eine Mischung aus drei Content-Säulen:

1) Immobilien & Leistung

  • Neue Objekte (aber gut präsentiert)
  • Einblicke in Prozesse
  • Markt-Updates (kurz und verständlich)
  • „So arbeite ich als Makler“

2) Vertrauen & Expertise

  • Typische Fragen von Eigentümern beantworten
  • Fehler vermeiden (z. B. Privatverkauf)
  • Ablauf erklären
  • Checklisten (z. B. Unterlagen)

3) Persönlichkeit & Einblick

  • Kurze Alltagseinblicke
  • Team
  • Werte und Haltung
  • Regionale Bindung

Wichtig:
Du musst nicht „privat“ werden – aber menschlich.

Struktur statt Stress: Social Media muss planbar sein

Eine der häufigsten Ursachen für Frust ist:

  • Spontane Content-Produktion
  • Fehlender Plan
  • „Ich müsste mal wieder posten“

Social Media funktioniert besser mit klarer Struktur, z. B.:

  • 1 fester Posting-Tag pro Woche
  • 1 Content-Block, der wiederholt wird
  • 1 Template-System für Designs
  • 1 simple Wochenroutine

Hier gilt:

Lieber konstant 1–2 hochwertige Beiträge pro Woche als 14 Tage Chaos und dann Funkstille.

Design & Wiedererkennbarkeit: Der unterschätzte Erfolgsfaktor

Im Immobilienbereich ist optische Wirkung ein echtes Signal. Social-Media-Design sollte:

  • Ruhig und hochwertig wirken
  • Klar strukturiert sein
  • Keine „Design-Spielereien“ enthalten
  • Zur Marke passen (Farben, Schriften, Bildstil)

Wiedererkennung ist wichtiger als Kreativität.

Ein Konsistenzsystem spart außerdem enorm viel Zeit.

Damit du nicht ständig bei null startest, gibt es eine einfache Lösung: Mein Social Media Bundle, das dir Struktur gibt und deinen Auftritt konsistent hält.

Content-Marketing als Hebel für Anfragen (nicht nur Likes)

Likes sind nett, aber Makler brauchen:

  • Anfragen
  • Verkäuferkontakte
  • Empfehlungen

Genau hier kommt Content-Marketing ins Spiel. Denn Inhalte wirken auch dann, wenn niemand direkt kommentiert. Beispiele:

  • „Wie läuft ein Immobilienverkauf ab?“
  • „Welche Unterlagen brauchen Eigentümer?“
  • „Wie berechnet sich der Marktwert?“
  • „Was gehört in ein gutes Exposé?“

Das sind Inhalte, die:

  • Geteilt werden
  • Gespeichert werden
  • Vertrauen aufbauen

    und langfristig Google- & Social-Traffic bringen.

Typische Fehler (und wie du sie vermeidest)

Zu viel Werbung

„Jetzt kaufen / jetzt buchen“ wirkt schnell beliebig.

Besser: Nutzen & Vertrauen vor Verkauf.

Keine klare Linie

Jeder Post sieht anders aus → keine Wiedererkennung.

Besser: Templates + feste Struktur.

Zu viele Plattformen

Überall aktiv → aber nirgends konstant.

Besser: 1 Plattform stark statt 3 schwach.

Keine klare Zielgruppe

Makler sprechen oft „alle“ an.

Besser: klare Sprache für Eigentümer / Käufer / Investoren.

Vorlagen & Unterstützung im Makleralltag

Gerade wenn Social Media neben Kundenterminen laufen muss, helfen professionelle Vorlagen und Systeme, um:

  • Schneller zu posten
  • Konsistent aufzutreten
  • Inhalte besser zu strukturieren
  • Professionell zu wirken

Ob als DIY-Lösung oder individuell angepasst: Entscheidend ist, dass Social Media zu dir passt – und nicht zu einem idealisierten Online-Markt.

Fazit: Social Media wirkt – wenn es ein System ist

Social Media & Content-Marketing sind kein „Muss“, aber ein sehr starker Hebel, wenn sie:

  • Strukturiert
  • Wiedererkennbar
  • Nachhaltig gedacht sind

Es geht nicht darum, perfekt zu sein.

Es geht darum, sichtbar zu sein – mit Klarheit und Kompetenz.

Deine Abkürzung für einen umfangreichen Auftritt als Makler

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